Die ca. 43 Kilometer umfassende Etappe führt von der historischen Altstadt der Kupferstadt Stolberg über die Töpferstadt Langerwehe nach Düren. Es gibt besonders für Kulturinteressierte viel zu entdecken.
Start der Tour ist die Stolberger Altstadt mit ihren zahlreichen Kupferhöfen und eng verwinkelten Gassen. Neben der Burg ist der Zinkhütter Hof als Museum für Industriekultur einen Abstecher wert. Nach einer ersten Steigung zu Beginn der Tour geht es über Hastenrath, Nothberg und Langerwehe zunächst bis nach Kreuzau. Die restliche Tour ist nahezu komplett flach, sodass Sie entspannt Richtung Düren als Etappenziel weiterradeln können. Neben den zahlreichen Burgen die auf diesem Abschnitt passiert werden, ist auch das Töpfereimuseum in Langerwehe einen Besuch wert. Zudem ist die Wasserburg Schloss Merode in der gesamten Region insbesondere durch ihren traumhaften Weihnachtsmarkt bekannt. Auch die Burg Nothberg, welche heute eine Burgruine ist, hat ein einmaliges Flair. Am Ende der Tour ist insbesondere der Besuch des Leopold Hoesch Museums zu empfehlen.
Burgen und Schlösser entlang der Strecke
Sonstige Highlights entlang der Strecke
Die Etappe veläuft überwiegend auf verkehrsarmen Rad-, Feld- und Uferwegen sowie ruhigen Landstraßen. Dabei ist die Etappe relativ steigungsarm und stellt die gemütliche Alternative im Vergleich zur steigungsreicheren Etappe durch die Rureifel über Heimbach dar. Die Wege sind überwiegend asphaltiert, stellenweise aber auch wassergebunden.
Streckenführung
Bis Schloss Burgau verläuft die Etappe auf der Hauptroute und Sie folgen einfach dem blau-weißen Wasserburgen-Logo. Bei Schloss Burgau treffen Sie dann auf das grün-weiße Logo der Alternativroute, dem Sie dann bis zum Zielort Düren folgen.
Sollten Sie die Etappe als Tagesausflug fahren, können Sie vom Bf. Düren zurück zum Startpunkt gelangen bzw. die Rückreise antreten.
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